Archiv der Kategorie Allgemein

Hallo, liebe Freunde

Ich wünsche euch sehr herzlich

ein gesundes und zufriedenes Jahr 2012.

 

Man hat in der letzten Zeit so viele schlimme Prognosen für die Zukunft gehört, dass einem angst und bange werden kann. Lasst uns versuchen, diese negativen Erwartungen in hoffnungsvolle Gedanken umzuwandeln, damit sich nicht gerade das, was man gar nicht will, realisiert. Aus diesem Gedanken heraus entstand das folgende Kurzgedicht:

 

Ich frag mich heute nicht beklommen:

»Wie wird das neue Jahr wohl sein?«

Ich heiß es einfach nur willkommen

und ruf ihm freundlich zu: »Herein!«

 

© Gisela Schäfer

 

 

Liebe Freunde, liebe Leser,

allen, die mein Blog besuchen,

möchte ich von Herzen

ein frohes Weihnachtsfest

im Kreise lieber Menschen

wünschen.

 

Gisela Schäfer

Unerwartete Freude

Man erlebt ja viele Enttäuschungen, manchmal aber auch erfreuliche Überraschungen. So dieser Tage. Ich bekam eine Zuschrift vom Zweckverband Landeswasserversorgung mit der Bitte, eins meiner Gedichte, das man in einem Buch gefunden hätte, in einer Broschüre veröffentlichen zu dürfen. Ich freute mich darüber sehr und gab gerne die Zustimmung. Daraufhin erhielt ich heute ein Päckchen aus Stuttgart mit einem herzlichen Dank, sechs sehr schönen weißen Gästetüchern, einer Thermoskanne und einem Geldschein. Die Freude war umso größer, als man normalerweise nur immer gemolken wird. Wenn man sich mit einer Geschichte oder einem Gedicht an einer Anthologie beteiligt, bekommt man oft nicht einmal ein Frei-Exemplar, sondern muss für das eigene Buch sogar noch bezahlen. Heute habe ich echt eine Ausnahme erlebt, die mich den ganzen Tag sehr froh sein ließ.

Hier ist das Gedicht:

 

Sommerregen

 

 

Wasserlechzend stöhnt die Erde.

Sonne brennt so heiß.

Hunde schleichen in den Schatten,

Menschen rinnt der Schweiß.

 

Gras scheint grau, die Blumen trauern,

drückend ist die Luft.

Jedes Tier wie Mensch und Pflanze

nach der Kühlung ruft.

 

Dunkler schließlich wird der Himmel,

Wolken ziehen her.

Endlich fallen erste Tropfen

und dann immer mehr.

 

Leise dringt der feine Regen

in den Boden ein,

stillt den Durst der vielen Pflanzen

und kühlt Haus und Stein.

 

Blumen heben ihre Köpfchen,

Gras scheint wieder grün.

Dankend seh ich übers Land hin

Regenwolken zieh’n.

 

© Gisela Schäfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Veröffentlichung, die mich sehr freute

Künstler regionalIn TOP Neuss, einem regionalen Magazin, das viermal jährlich erscheint, waren in Ausgabe 3 dieses Jahres ein kleiner Artikel über mich und ein Herbstgedicht von mir zu lesen.

Gisela Schäfer, in Hagen geboren, lebt und arbeitet heute als freie Autorin in Nievenheim. Am Neusser Lyzeum Marienberg, dem heutigen Gymnasium, baute sie 1955 ihr Abitur. Anschließend studierte sie Pädagogik in Köln und aebeitete danach erfolgreich und leidenschaftlich als Lehrerin an der Grundschule in Delrath.

Ihr erster Mann, Gottwalt Otto, Studienrat am Quirinus-Gymnasium, verunglückte 1970 tödlich bei einem Verkehrsunfall. Dieses tragische Unglück und die alleinige Verantwortung für drei kleine Kinder führte sie einerseits zum Schreiben und andrerseits in eine zweite, glückliche Ehe.

Gisela Schäfer hat zwei Gedichtbände veröffentlicht, fünf Bücher mit Erzählungen und Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Sie schrieb u. a. Märchen und zwanzig Taschenhefte für Kinder. mehrfach wurden Texte von ihr ausgezeichnet. Auch in Österreich.

Mit Freude und Energie leitet sie seit zweieinhalb Jahren ein Erzähl-Café in der Stadtbücherei Dormagen. Dort und überall im Kreis hat Frau Schäfer immer wieder erfolgreich Lesungen veranstaltet. Die Freude für ihr Werk und die Kraft, es auch zu Ende zu bringen, holt sie sich aus der Natur, der Familie und aus dem Zusammenleben mit den Menschen, an denen sie immer wieder das Gute, das Schöne und das Liebenswerte entdeckt.

Herbst

 

Herbst

 

 

Herbstlich Wetter.

Bunt die Blätter,

frühe Dunkelheit.

Nebel wallen,

Früchte fallen.

Winter ist nicht weit.

 

 

Kahl die Bäume.

Aus die Träume!

Sommer ist vorbei.

Grau die Tage.

Seelenlage

ist ein stummer Schrei.

 

 

Kalt die Lüfte.

Keine Düfte

wärmen mir das Herz.

Leidgedanken

mich umranken,

füllen mich mit Schmerz.

 

 

Muss nicht trauern

und versauern,

Trübsinn zieht vorbei.

Licht kommt wieder,

frohe Lieder.

Bald ist wieder Mai.

 

© Gisela Schäfer

 

 

 

 

 

 

Eine besondere Lesung

Liebe Freunde,

schade, dass ihr heute nicht dabei wart! Ich habe ab 18 Uhr mit Lothar Meunier, einem Akkordeonspieler aus Wülfrath, im Literatur-Café in Neuss einen “Abend mit französischem Flair” bestritten.

Herr Meunier spielte französische Songs, und ich habe dazwischen Liebesgedichte und ~geschichten gelesen. An die 20 Zuhörer waren gekommen (viel mehr hätten auch gar nicht hineingepasst!)

Herr Meunier und ich hatten uns per Mail und Telefon abgesprochen, und es ist uns geglückt, Lieder und Lesung  zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen. Viermal spielte er in meine Texte hinein, wasdas gesprochene Wort wunderbar ergänzte.

Wir wurden beide hinterher von allen Seiten sehr gelobt. Ich bin ganz beschwingt nach Hause gefahren. Lob kann jeder Künstler gebrauchen!

Gisela

Herr Meunier und ich

Sommer 2011

Liebe Freunde,

seit meinem letzten Eintrag sind Monate vergangen, ein Winter, der sich lang hinzog, ein kurzer, wundervoller Frühling, Hochsommertemperaturen im April und Mai, ein regenreicher Sommer, der oft herbstlich wirkt/e… Es ist ein seltsames Jahr mit vielen Naturkatastrophen und Absonderlichkeiten. Ich wünsche euch, dass ihr trotzdem einen schönen Urlaub erlebt und erholt wieder heimkommt.

Gisela Schäfer

Liebe Freunde und Besucher

Ich wünsche Euch allen

ein gesegnetes Weihnachtsfest 2010.

Möge es

für alle Alleinstehenden,

für die Familien,

die Völker,

kurz, auf der ganzen Welt

ein wenig

lichter werden.

 

© Gisela

Krippe

 

Liebe Freunde,

zu meiner großen Freude ist mein Gedicht “Vorraum zur Intensivstation” von der Bibliothek des deutschsprachigen Gedichtes mit einem Preis bedacht worden. Ich darf es euch hier vorstellen:

 

Vorraum

 zur Intensivstation

 

 

Das Neonlicht

des kaltweißen Raumes

gräbt in die Angstgesichter

die Falten noch tiefer

hinein drückender

Sorgenklang schreit

aus den Flüsterstimmen

ungehemmt malt

die Tränenflut Bahnen

über zuckende Wangen

 

Der Raum weiß

von Trauer und Schmerz

mehr als manche

von warmem Kerzenlicht

erfüllte Friedhofskapelle

manchmal aber wird er

weich und fast menschlich

wenn Fremde Fremden

zuhören und tröstende Worte

wie Streicheln sind

 

 

© Gisela Schäfer

 

Liebe Freunde

 17. 2. 10

Wegen der schweren Erkrankung meines Mannes komme ich erst heute dazu, euch für das neue Jahr alles Gute zu wünschen. Die Zeiten sind ja nicht gerade einfach. Ich hoffe trotzdem, dass es euch gut geht und ihr von allzu viel Turbulenzen verschont bleibt.

Gisela

Hallo, liebe Freunde

 9. 2. 2009

Da ich nach einer Fuß-Operation eine Weile weg war vom Fenster, komme ich erst heute dazu, euch/Ihnen allen alles Gute für das Jahr 2009 zu wünschen.

Es geht auch wieder los mit neuen Aktivitäten. Ich darf euch/Sie auf die Seiten Termine und Planungen hinweisen.

LG, Gisela Schäfer

Hallo, liebe Autorenfreunde

Selbstbild in der Kaiserpfalz Kaiserswerth

Ein herzliches Willkommen allen, die den Weg auf diese Seite finden. Sie soll der Information und dem Austausch dienen, und ich freue mich über jeden, der mich besucht. Ihr erfahrt etwas über meine Lesungen und die sonstigen Aktionen und könnt nachlesen, welche Bücher ich geschrieben habe bzw. in welchen Anthologien ich zu finden bin. Auf der Seite “Monatstexte” steht jeweils ein Gedicht oder Prosastück.

Jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Stöbern!

Gisela

.

|